Sonntag, 28. Mai 2017

(Filmkritik) Girl on the Train


Titel: Girl on the Train
Anzahl Discs: 1
Medium: Blu-Ray
Studio: Constantin Film
Spielzeit: 109 Min.
Erscheinungstermin: 6.04.2017
Rezensionsexemplar: Ja
Freigegeben ab: 16

Warum wollte ich den Film sehen?
Ich hatte zuvor das Buch gelesen.

Samstag, 27. Mai 2017

(Buchvorstellung/Rezension) Woran erkennt man ein Arschloch? Monika Wittblum und Sandra Lüpkes



Titel: Woran erkennt man ein Arschloch?
Autor: Monika Wittblum und Sandra Lüpkes
Seiten: 224
Erscheinungstermin: 11.04.2016
Verlag: Heyne
Originalversion: Ja
Originaltitel: Woran erkennt man ein Arschloch?
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Kann man immer gebrauchen.

Dienstag, 16. Mai 2017

(Filmkritik) Willkommen bei den Hartmanns



Titel: Willkommen bei den Hartmanns
Anzahl Discs: 1
Medium: Blu-Ray
Studio: Warner Home Video
Spielzeit: 111 Min.
Erscheinungstermin: 6.04.2017
Rezensionsexemplar: Ja
Freigegeben ab: 12

Warum wollte ich den Film sehen?
Ehrlich gesagt stand ich dem Film sehr skeptisch gegenüber, weshalb ich ihn sehen wollte.

Montag, 15. Mai 2017

(Modische Seiten) Manchmal hilft nur noch ein gutes Buch

Ich bin so oft froh, dass ich zwar die Abenteuer meiner Bücherhelden miterleben, aber nicht
ausbaden muss. Es ist eben doch immer "nur" ein Buch. Bücher helfen bei Stress, bei Langeweile, bei Erkältungen, bei Kummer – eigentlich bei so ziemlich allem.
Problematisch wird es nur dann, wenn das Lesen selbst zum Stress wird. Ihr merkt ja selbst, dass ich in der letzten Zeit wenig Bücher vorgestellt, meine Kommentare noch nicht beantwortet habe und auch Instagram etwas pausiert hat.
Ich lauschte in den vergangenen Wochen eher mal einem Hörbuch, da ich nur noch Uni und Arbeit im Kopf hatte.
Aber zunächst einmal die guten Neuigkeiten: Ab dieser Woche ist wieder alles normal. Ich habe wieder Zeit zum Lesen, schreibe jetzt die ganzen Rezensionen nach, die ich nicht schreiben konnte, während ich krank wurde, und kümmere mich auch um den neuen Buchcharakter-Post, für den ich immer noch keine Bilder gemacht habe.

Samstag, 13. Mai 2017

(Gequatschtes) Tote Mädchen lügen nicht und der Werther-Effekt

Puhh, ganz schön viel Medienrummel um die Fernsehserie "Tote Mädchen lügen nicht". Nicht geeignete Szenen für Jüngere - stimmt. Rechtfertigung von Hanna's Selbstmord - stimmt auch. Gefahr für labile Zuschauer, es der Protagonistin gleichzutun - darüber sollten wir in der Tat mal sprechen.

Worum es in der Netflix-Serie geht, dürfte allgemein bekannt sein: Eine Schülerin nimmt sich das Leben, nachdem sie mit den Problemen in ihrem Umfeld nicht mehr klarkommt. Niemand hat es erwartet, dass sie depressiv war hat keiner erkannt und ihre letzten (leisen) Hilferufe wurden überhört. Sie hinterlässt ihren Mitschülern sieben Kassetten mit 13 besprochenen Seiten. Jede Hälfte ist für eine Person bestimmt. In Hannahs Augen trägt jeder von ihnen eine Mitschuld an ihrem Tod.
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