Mittwoch, 16. Januar 2013

(Buchvorstellung) Der Weg in die Schatten / The Way of Shadows von Brent Weeks

Der Weg in die Schatten hat mich aufgrund der Thematik sehr an Assassins Creed erinnert obwohl die Handlung eine gänzlich andere ist.
Das Buch liest sich sehr flüssig und man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen da der Author diese mit viel Liebe zum Detail beschreibt.
Des Weiteren finde ich erwähnenswert, dass wirklich nichts in diesem Buch schwarz oder weiss ist, im Grunde erzählt dieses Buch die Geschichte eines Mörders und doch fiebert man mit Ihm mit und wünscht sich das die Geschichte ein gutes Ende nimmt.

Der Weg in die Schatten

Das Buch erzählt die Geschichte von Azoth, einem elfjährigen Weisen, der mit einer Gruppe Straßenkindern zusammen lebt.
Azoth wird von dessen Anführer gezwungen Geld zu sammeln und bei Ihm abzuliefern wie alle anderen Kinder auch sonst droht im der Verstoß welcher zwangsweise zu seinem Tod führen würde, da ein alleiniges Leben auf der Straße unmöglich ist.
Der Hauptcharakter träumt jedoch davon aus diesem System auszubrechen, er möchte wie der Blutjunge Durzo Blint werden. Doch jeder weiss dieser nimmt keine Lehrlinge und warum sollte gerade Azoth bei ihm eine Chance haben?
Doch dieser gibt nicht auf, er verfolgt den Auftragsmörder regelrecht bis dieser ihm eine Aufgabe stellt, meistert er sie will er es versuchen. Doch ist es wirklich in ihm zu töten?
Azoth möchte nicht nur nur um seinetwillen ein neues Leben anfangen sondern auch wegen seines besten Freundes Jarl der regelmäßig vom Anführer der Kinder misshandelt und missbraucht wird und des kleinen stummen Mädchens wegen, dass von jedem nur Puppenmädchen genannt wird.
Im laufe der Geschichte schafft es Azoth Durzo für sich zu gewinnen und gerät während seiner Lehre von einer Intrige am Königshof, wo Durzo beschäftigt ist, in die Nächste.
Doch er macht sich nicht nur Feinde, er findet in dem Adligen Logan einen Freund fürs Leben den er dringend brauchen kann.


Mein Fazit:

Es ist meiner Meinung nach ein sehr tiefgründiges Buch, welches teilweise sehr verworren ist. Keiner der Charaktere ist fehlerlos, vor allem Durzo der Azoth immer wieder Unrecht tun.
Doch mir ist während der Geschichte von allem Jarl ans Herz gewachsen, der stehts versucht das Beste aus seinem Leben zu machen und es in den 10 Jahren die während des Buches vergehen auch weitestgehend schafft.
Zum Abschluss muss ich sagen, dass die Zeitsprünge mir recht viel Aufmerksamkeit abverlangten, was der Geschichte allerdings keinen Abbruch tat.

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