Sonntag, 10. Februar 2013

(Buchvorstellung) Alterra: Die Gemeinschaft der Drei von Maxime Chattam

Alterra, ist schon alleine deswegen besonders, da es sich um einen französischen Autor handelt. Die Altersklasse war bis 17 Jahre angegeben, aber ich fand das Thema so interessant, dass ich trotzdem zugriff.


Als ein heftiger Schneesturm über New York hinwegzieht, ist für Matt schnell klar, dass dies kein gewöhnlicher Sturm ist. Denn der Schnee lässt die Stadt schnell im Chaos versinken. Nichts geht mehr, kein Telefon, kein Fernsehen und erst recht kein Internet.
Blaue Blitze durchzucken die Nacht und plötzlich geht alles ganz schnell. Von jetzt auf gleich ist der 14-jährige Matt alleine. Seine Eltern und Nachbar sind weg! Als sich der Sturm legt macht Matt sich auf die Suche nach seinen Freunden... und schon bald nach Irgendwem, denn die Stadt scheint wie leergefegt zu sein. Und bald sieht er auch warum, sämtliche Technik und vor allem die Autos sind verschwunden!
Matt findet zum Glück seinen Freund Tobias wieder und die beiden flüchten aus der Stadt, denn sie sind nicht alleine. Die Tiere um sie herum scheinen wild geworden zu sein und sie begegnen merkwürdigen Mutanten.
Sie begeben sich auf die Suche nach Gleichgesinnten und werden im Westen fündig. Hier hat sich eine Gruppe Kinder und Jugendliche zusammen getan um zu überleben. Matts Befürchtungen werden war, die Welt hat sich verändert, sowohl die Pflanzen als auch die Tiere. Es scheint kaum noch Erwachsene zu geben und die die überlebt haben scheinen den Kindern nicht mehr freundlich gesinnt zu sein. Matt und Tobias erfahren, dass systematisch Kinder entführt werden, aber warum? Die Jungs lernen das Mädchen Ambre kennen, die sie darauf aufmerksam macht, dass einige Kinder spezielle Fähigkeiten entwickeln, die an Magie grenzen. Und auch Matt bemerkt Veränderungen an sich.
Doch der Frieden währt nicht lange, denn die Erwachsenen scheinen zu wissen wo sie sich verstecken. Doch warum? Gibt es einen Verräter? Und wer scheint ausgerechnet hinter Matt her zu sein?

Mein Fazit:

Ich mag die Reihe, wobei ich beim lesen doch merke, das das Buch für eine jüngere Altersklasse bestimmt ist. Trotzdem ist der Schreibstil toll, und die Idee regt zum nachdenken an. Es sieht nach einem interessanten Experiment aus, ob die jetzige Generation anders mit der Erde umgeht? Ich empfehle das Buch bedingt, wenn man gerne Jugendbücher der jüngeren Generation liest.

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