Donnerstag, 28. Februar 2013

(Buchvorstellung) Black Dagger - Blutlinien & Vampirträume / Lover Enshrined von J. R. Ward

Ich dachte mir, heute ist ein guter Tag für einen neuen Black Dagger Band, wo sich die Woche doch so langsam dem Ende zuneigt.
Nach dem Finale von Vishous Geschichte, hat Phury dessen Job übernommen, doch ob er damit klarkommt?


Auch wenn Phurys und Comias (die V ja einfach bei Phury abgeladen hat) Geschichte langsam anläuft tut dies der Story keinen Abbruch. Im Gegenteil. Es werden die Wege von Qhuinn, Blay und John weitergesponnen und vertieft.
Phury hat Vishous zu liebe den Platz als Primal eingenommen, doch dies ist in seinem momentanen Zustand mehr als verantwortungslos. Denn er ist immernoch regelmäßig bei Rehvenge um Drogen zu kaufen. Des weiteren sorgen seine massiven Schuldgefühle seinem Bruder gegenüber für eine massive Persönlichkeitsstörung. Phury ist sich sicher, eine Stimme in seinem Kopf zu haben, die ihn für all das Übel verantwortlich macht. Die einzige Möglichkeit diese Stimme loszuwerden sind seine Joints mit denen er immer mehr in die Abhängigkeit rutscht.

Nachdem er sich bei einem Kampf mit den Lessern fast hätte umbringen lassen platzt Wrath der Kragen und er suspendiert ihn vorerst bis er wieder zur Vernunft kommt.
Doch Phury reisst diese Aktion den Boden unter den Füßen weg, er fühlt sich überfordert und zieht sich von Cormia, die sich mittlerweile in ihn verliebt hat, zurück. Sie sieht seine Probleme kaum, sie ist mit ihren eigenen beschäftigt, denn sie weiss das sie ihn teilen muss und das Phury immernoch an Bella hängt.
Wie werden die beiden aus diesen Chaos entkommen?
Während all den Komplikationen quälen Qhuinn, Blay und John die typischen jugendlichen Probleme, von den ersten Mädchen bis hin zu den richtigen Klamotten und nächtlicher Feierei, doch die Unbekümmertheit währt nicht lange, denn Lash weiss wie er John bloßstellen kann und tut dies auch. Als er John zusätzlich bedrängt geht Qhuinn dazwischen, und prügelt auf Lash ein, was ihn in große Schwierigkeiten bringt.


Mein Fazit:

Nach der Achterbahnfahrt in Vishous Buch kommt hier etwas Ruhe rein. Das Buch wird dadurch aber zum Glück nicht langweiliger, Cormia ist auf ihre naive Weise sehr süß, doch Phury hat mich mit der ganzen Selbstmitleidsnummer etwas genervt, wodurch ich die Einschübe von John und seinen Freunden sehr gut fand.
Im Vergleich zu den anderen Black Dagger Büchern ist dieses etwas schwächer, aber nicht schlecht, nur anders.

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