Dienstag, 19. Februar 2013

(Buchvorstellung) Prinz der Nacht / Dance with the Devil von Sherrilyn Kenyon

"Prinz der Nacht" ("Dance with the Devil") ist der 4. Band der "Dark Hunter" Serie von Sherrilyn Kenyon uns ich muss gestehen, dass er mir neben Amandas und Kyrians Geschichte am besten gefallen hat.


Artemis schickt Zarek nach dessen Aktion in New Orleans zurück nach Alaska. Sie ist nun endgültig überzeugt davon, dass er unberechenbar ist und möchte Ihn ausschalten lassen doch Archeron kann dies durch seine Überzeugungskraft und etwas Verhandlungsgeschick aufschieben. Wenn auch nur um 2 Wochen. Auch kann er sie davon überzeugen, eine neutrale Richterin entscheiden zu lassen. Wiederwillig stimmt Artemis zu die Nymphe Astrid zu ihm zu schicken. Doch innerlich hat sie sich schon entschieden und beauftragt Thanatos hinter Archerons Rücken mit Zareks Hinrichtung.
Als Zarek von einer aufgebrachten Horde Dorfbewohner und noch dazu seinem einzigen Freund verfolgt wird flieht er in den Wald, wo er in einer einsamen Hütte auf die blinde Astrid und ihren Wolf Sasha trifft. Er weiss nicht, dass nur sie zwischen ihm und seinem Todesurteil steht. Als ehemaliger römischer Sklave ist es ihm auch egal, er hat seine Emotionen verdrängt, ist leicht reizbar und zynisch. Einzig und allein der Schneesturm hindert ihn am gehen. Astrid kommt kaum an ihn ran und seine Wutausbrüche lassen sie an Archerons Sicht der Dinge zweifeln. Sie ist kurz davor aufzugeben bevor sie sich dazu entschließt sich über Zareks Träume ein Bild von ihm zu machen. Dort kommt sie dem Mann hinter den Mauern näher, aber auch dessen schlimmer Vergangenheit. In den Träumen sind die beiden von einander fasziniert doch als Zarek aufwacht kommt er zügig dahinter was Astrid und Sasha wirklich sind fühlt sich hintergangen. Denn auch in dem Wolf steckt mehr als gedacht. Als Thanatos sie findet muss er sich entscheiden ob er um sein Leben kämpft oder nicht, doch die Lage ist aussichtslos, denn der einzige, der dieser Situation gewachsen ist ist Archeron doch wird er rechtzeitig eingreifen können?

Mein Fazit:

Wer vorher "Black Dagger" gelesen hat wird vielleicht an Zsadist erinnert werden, zum Glück ähneln sich die Geschichten nur oberflächlich da sie sich auf andere Schwerpunkte konzentrieren wenn auch die Hintergründe teilweise genauso hart sind. Ich war froh über Sasha, der mit seinem Sarkasmus die Geschichte aufgelockert hat, auch bekommt man langsam einen besseren Einblick inwieweit Artemis Archeron im Griff hat. Astrids Charakter wechselte recht oft zwischen sehr erwachsen und naiv was ich teilweise als anstrengend empfand aber kaum bemerkbar ist. Ansonsten finde ich Zarek recht interessant auch wenn das Ende etwas gekünstelt war und ich es etwas übertrieben fand. Ansonsten wie immer ein gutes "Darkhunter" Buch.


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