Samstag, 21. September 2013

(Buchvorstellung) Eine wie Alaska / Looking for Alaska von John Green

Soo, ich hab's gelesen! Nachdem Ihr mich ja fast schon dazu genötigt habt, und ich muss sagen, ich hab's nicht bereut!


Miles ist ein Einzelgänger und wünscht sich nichts sehnlicher, als noch einmal von vorne zu beginnen weshalb er auf ein Internat wechselt.
Hier lernt er Chip kennen, seinen Zimmernachbarn der ihm den Spitznamen Pudge verpasst.
Durch Chip lernt er auch Takumi, einen Japanischen Mitschüler sowie Alaska kennen.
Miles ist sofort von ihr angetan, denn Alaska ist witzig, klug und wunderschön. Aber auch sehr launisch. In der einen Minute lacht sie in der nächsten bricht sie weinend zusammen.
Dennoch ist er von ihr fasziniert. Die beiden werden schnell gute Freunde und ihre große Leidenschaft, die Bücher, verbindet sie. Während Alaska Romane liest, die sie auf Flohmärkten aufgesammelt hat, verbringt Miles viel Zeit damit, die letzten Worte bekannter Schriftsteller zu erfahren.
Die beiden wären das perfekte Paar, doch Alaska hat einen festen Freund und auch Miles fängt an Lara zu daten.
Miles beginnt ein richtiges High School leben mit allem was dazu gehört, darunter auch grenzwertige Dinge wie sich betrinken, rauchen und Streiche aushecken, die schnell schief gehen können.
Das Leben könnte perfekt sein, wenn nicht alles von einer auf die nächste Minute zerstört worden wäre...

Mein Fazit:

Ich bin ohne große Recherche an dieses Buch herangegangen. Ich hatte mir die englische Originalfassung gekauft und wollte mich überraschen lassen.
Dementsprechend hatte sich das Buch am Anfang auch etwas gezogen, obwohl es stets sehr humorvoll war. Dennoch passierte nicht viel, bis er Alaska kennenlernte, die sein Leben wirklich auf den Kopf stellte.
Das Buch ist aus Miles Perspektive in der Ich-Form geschrieben und man hat einen tollen Einblick in seine Gefühlswelt und erlebt auch den Gruppenzwang mit, den er durch seine neuen Freunde hat. Diese prägen ihn sehr denn er ist schon nach ein paar Wochen an der neuen Schule ein anderer Mensch.
Alaska selbst ist recht undurchschaubar, jedoch kam bei mir recht schnell der Verdacht auf, dass sie an Depressionen leidet. Als dann noch das "Etwas" passierte und die Jungs recherchieren hatte sich mein Verdacht, obwohl das Ganze sehr offen gehalten wird doch bestätigt...
Generell muss ich sagen, dass mich dieses Buch noch lange beschäftigt hat (tut es immer noch) und ich mir gut vorstellen kann, dass auch unsere Schulen anfangen es im Unterricht zu besprechen.

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