Samstag, 5. April 2014

(Buchvorstellung) Unlucky 13 von James Patterson

 
Titel: Unlucky 13
Autor: James Patterson
Seiten: 416
Erscheinungstermin: 13.03.2014
Verlag: Randomhouse UK
Originalversion: Ja
Originaltitel: Unlucky 13
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Ich hatte das Buch auf vorablesen gesehen und mag James Patterson sehr. Die Reihe kannte ich aber nicht.
Inhalt:
When two dead bodies are found inside a wrecked car on the Golden Gate Bridge, Detective Lindsay Boxer doubts that it will be anything as simple as a traffic accident.
The scene is more gruesome than anything she has seen before. It definitely wasn't the crash that killed these people.
While Lindsay starts to piece this case together, she gets a call she wasn't expecting. Sightings of her ex-colleague-turned-ruthless-killer Mackie Morales have been reported.
Wanted for three murders, Mackie has been in hiding since she escaped from custody. But now she's ready to return to San Francisco and pay a visit to some old friends. (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist ok, so wirklich schön finde ich es nicht, aber die Tropfen glänzen, was wieder interessant aussieht.

Titel:
Das Buch ist der 13. Teil einer Reihe und in jedem Titel ist die Serienzahl eingearbeitet.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist typisch Patterson, aber er hat auch schon bessere Bücher geschrieben. Es war nicht so spannend wie erwartet, aber auch nicht wirklich schlimm. Es hat mich einfach nicht komplett mitgerissen und ich habe das ein oder andere überflogen.

Charaktere:
Wir haben vier Protagonisten und zwar Lindsay, die Polizistin, Claire, de Pathologin, Yuki als Staatsanwältin und Cindy, die Journalistin. Alle Charaktere haben wir auf ihre Weise gut gefallen, aber das Buch ist unglaublich weit weg von der Realität. Denn die vier klären zwar den Fall auf und die Fäden fügen sich irgendwann zusammen, aber in Echt würde das nie funktionieren ...

Erwähnenswert:
Man kann das Buch auch lesen, wenn man die anderen Bände nicht kennt. Es gibt immer kleine Erklärungen.

Krisenreif:
Es war einfach von vorne bis hinten unlogisch, beziehungsweise zu gekünstelt. Ich hatte dann nicht einmal Lust, mir ein Zitat rauszusuchen.

Fazit:
Ich mag James Patterson eigentlich sehr. Aber seine früheren Romane wie "Der Tag an dem der Wind dich trägt" sind einfach viel, viel qualitativer! Das hier ist nur noch Mainstream und nichts besonderes mehr. Die Reihe wird es leider nicht in mein Reagan schaffen.


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