Montag, 9. Juni 2014

(Buchvorstellung) The Mine von John. A. Heldt

 
Titel: The Mine
Autor: John. A. Heldt
Seiten: 286
Erscheinungstermin: 13.02.2012
Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.
Originalversion: Nein
Originaltitel: The Mine (Northwest Passage 1)
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
John schrieb mich auf meinem englischen Blog an, und fragte, ob ich sein Buch rezensieren möchte.
Inhalt:
In May 2000, Joel Smith is a cocky, adventurous young man who sees the world as his playground. But when the college senior, days from graduation, enters an abandoned Montana mine, he discovers the price of reckless curiosity. He emerges in May 1941 with a cell phone he can't use, money he can't spend, and little but his wits to guide his way. Stuck in the age of swing dancing and a peacetime draft, Joel begins a new life as the nation drifts toward war. With the help of his 21-year-old trailblazing grandmother and her friends, he finds his place in a world he knew only from movies and books. But when an opportunity comes to return to the present, Joel must decide whether to leave his new love in the past or choose a course that will alter their lives forever. THE MINE is a love story that follows a humbled man through a critical time in history as he adjusts to new surroundings and wrestles with the knowledge of things to come. (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover gefällt mir ehrlich gesagt für ein self-publishing Buch sehr gut!

Titel:
Der Titel ist auch passend zur Story gewählt und rundet das Gesamtbild mit dem Cover ab.

Schreibstil:
Der Schreibstil war leider nicht so ganz mein Fall. Es war schon flüssig, aber oft stand die wörtliche Rede komplett alleine, ohne Ein- oder Ableitung weshalb ich mich sehr konzentrieren musste, um nicht aus dem Kontext gerissen zu werden, denn man verliert schnell den Überblick, wer spricht.

Charaktere:
Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und tiefgründig. Hier war ich wirklich positiv überrascht. Vor allem Joel war sehr gut ausgearbeitet. Er landet in der Vergangenheit, als er eine alte Miene erkundet und zwar nur ein paar Monate vor dem Angriff auf Pearl Harbor. Er trifft auf Verwandte und muss sich seine nächsten Schritte gut überlegen, um nicht ungewollt die Vergangenheit zu ändern zumal er wieder nach Hause möchte.

Erwähnenswert:
Es handelt sich hier wie schon erwähnt um ein Indie-Werk, was wirklich überraschend gut ist!

Stuck in my Head:
“Are you having a good time?' Grace asked. 'Do you really need to ask? If have a good time watching you eat crackers.”
Krisenreif:
Joel kam meiner Meinung nach etwas zu gut damit klar, in der Vergangenheit gelandet zu sein. Das habe ich ihm nicht immer abgekauft.

Fazit:
Schöne Story, gut ausgearbeitete Charaktere und definitiv einen Blick wert. Nur der Schreibstil, vor allem, wenn es um Konversationen geht, hat noch Luft nach oben.


Danke an ...
... John. A. Heldt.

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