Mittwoch, 11. Juni 2014

(Buchvorstellung) Promise of Shadows von Justina Ireland

 
Titel: Promise of Shadows
Autor: Justina Ireland
Seiten: 384
Erscheinungstermin: 11.03.2014
Verlag: Simon & Schuster
Originalversion: Ja
Originaltitel: Promise of Shadows
Rezensionsexemplar: Nein

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Das Cover und das Thema. Mit griechischer Mythologie bekommt man mich fast immer!
Inhalt:
A teen who is half-god, half-human must own her power whether she likes it or not in this snappy, snarky novel with a serving of smoldering romance.
Zephyr Mourning has never been very good at being a Harpy. She’d rather watch reality TV than learn forty-seven ways to kill a man, and she pretty much sucks at wielding magic. Zephyr was ready for a future pretending to be a normal human instead of a half-god assassin. But all that changed when her sister was murdered—and Zephyr used a forbidden dark power to save herself from the same fate.
On the run from a punishment worse than death, an unexpected reunion with a childhood friend upends Zephyr’s world—and not only because her old friend has grown surprisingly, extremely hot. It seems that Zephyr might just be the Nyx, a dark goddess that is prophesied to shift the power balance: for hundreds of years the half-gods have lived in fear, and Zephyr is supposed to change that.  But how is she supposed to save everyone else when she can barely take care of herself? (Klappentext, Amazon)

Cover:
Ist es nicht toll? Das Artwork mit den Federn und der Font sind einfach nur klasse. Da sieht man mal wieder, dass man auch mit Minimalismus tolle Cover gestalten kann!

Titel:
Der Titel passt im entfernteren zur Geschichte, aber die Schatten zu erklären, wurde die Story spoilern. Aber mal ehrlich: Die Titel ist auch so sehr vielversprechend.

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mr sehr gut gefallen. Zephyr ist eine tolle Ich-Erzählerin und das Buch hat durchgehend ein spannendes Tempo an den Tag gelegt, mit Witz an den richtigen Stellen aber durchaus auch harten Szenen. Eine gelungene Mischung, die dem Stil die passende Würze verleiht. Ich konnte keine einzige Länge finden, stattdessen kam ich nicht mehr von den Seiten los!

Charaktere:
Es gibt vier wichtige Charaktere. Zum einen Zephyr, deren Mutter eine Göttin und ihr Vater ein Mensch ist. Wir lernen sie zum ungünstigsten Zeitpunkt kennen, denn man hat sie in die Hölle geworfen, nachdem sie einen Gott ermordet hat. Etwas, für das man sie am liebsten hingerichtet hätte, aber die Götter wollen wissen, wie sie es gemacht hat und verhören sie immer wieder aufs Neue. Die einzige, die ihr beisteht ist Cass, die berechtigterweise in der Hölle sitzt. Selbst Hardes warnt sie vor ihr, aber Zephyr glaubt daran, das sie sich geändert hat. Aber kann sie Cass wirklich vertrauen? Ansonsten haben wir natürlich auch noch zwei Jungs, die Zephyr nicht ganz eigennützig aus der Hölle befreien und dadurch eine Lawine lostreten, die nur nur Zephyr stoppen kann! Tallon und Blue sind die typischen Bad Boy / Sunny Boy Abbilder, schaffen es aber irgendwie aus der Klischeefalle draußen zu bleiben. Gerade Tallon empfand ich als recht tiefgründig (mehr als Blue) und die beiden Jungs waren mir schnell sympatisch.

Erwähnenswert:
Das Buch ist kein Reihenauftakt sondern steht für sich alleine, was sehr angenehm war.

Stuck in my Head:
“The darkness agrees with me. It asks me to release it, as loud as a roar and as quiet as a whisper. I remember what my sister said long ago: You must control the darkness. You can’t ever give in to it. But the shadows want to make me happy, and I deserve a little happiness”
Krisenreif:
Nix.

Fazit:
Ich hatte mir sehr viel von dem Buch versprochen und bin nicht enttäuscht worden. Es ist ein typisches, lockeres Young Adult Buch, ohne allzu viele Klischees und selbst auf eine Dreiecksgeschichte wurde verzichtet. Alleine dafür würde ich schon einen zusätzlichen Stern vergeben! Alle Fans der griechischen Mythologie werden hier auf ihre Kosten kommen!


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