Samstag, 21. Juni 2014

(Gequatschtes) Die eigenen Post-Fehler

Ich weiß, diese Woche war es arg still hier. Ich habe fast gar nichts gelesen, was zum einen daran lag, dass ich keine Zeit hatte, zum anderen lag es auch etwas an meiner momentanen Lustlosigkeit. Nächste Woche gibt's aber wieder die gewohnten Posts. Unter anderem auch die Rezension zu Cassandra Clare's neuem Buch "Magisterium". Dafür hatte ich aber sehr viel Zeit mir meine alten Blog-Posts noch einmal anzusehen und ab und an dachte ich mir: Um Himmels Willen!

Ich habe Rechtschreibfehler gefunden (gut, das passiert), Autokorrekturleichen und ab und an habe ich ganze Wörter vergessen! Das ist mir gerade eben wieder auf meinem englischen Blog aufgefallen.  (Feel free to hello) Yay, bestes Imigranten-Englisch. Da ich den Satz noch einmal umgestellt hatte, ist das Wort "say" irgendwo verloren gegangen. Peinlich, peinlich. Zumal ich jeden Post noch mindestens einmal lese, bevor ich ihn veröffentliche. Auf dem deutschen Blog gab es auch so ein paar Dinger.

Aber woran liegt das? Eigentlich sind es ja Satzstellungen und Fehler, die man sofort sehen müsste! Leider liest der Mensch immer nur den ersten, ein paar mittlere und den letzten Buchstaben. Wenn wir dann auch noch wissen, was da stehen soll, gaukelt uns unser Gehirn öfter mal Dinge vor, die da gar nicht stehen. Auf der einen Seite beruhigend, auf der anderen macht es das Korrekturlesen natürlich schwierig!

So, mit dem (hoffentlich fehlerfreien Post) wünsche ich euch noch ein schönes Restwochenende!

Kommentare:

  1. Mach dir nichts draus, die meisten LeserInnen werden solche Fehler genauso überlesen. Zumindest rede ich mir das immer ein ;)

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    1. Hahaha, ja, wie sind halt alle nur Menschen :)

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  2. Solche Fehler sind gerade die lustigsten ;-)

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    1. Die Autokorrekturen auf jeden Fall! :)

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  3. Ich hab mir schon angewöhnt meine Posts über ein paar Tage hinweg drei Mal Korrektur zu lesen, bevor ich poste, was eine gewisse Spontanität unmöglich macht. Trotzdem hab ich nach dem Veröffentlichen immer noch zu viele Fehler, was mich unglaublich ärgert. Aber an sich kann das Mal passieren, weil man nie seine eigenen Fehler wirklich alle sehen kann. Das ist eine gewisse Betriebsblindheit.

    Was mich jedoch ärgert sind Posts, die so offensichtlich voller Fehler sind und jede Rechtschreibregel ignorieren, von Leuten, die letzten Monat noch berichtet haben, dass sie ihre Abiturprüfung bestanden haben, das es mich wahnsinnig macht. Kann aber auch die Berufskrankheit des Germanisten sein :/

    Liebe Grüße,
    Suey

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    1. Da bin ich spontaner, oft schwirrt mir irgendetwas im Kopf rum und dann poste ich es direkt, solange es noch aktuell ist.

      Ja, viele Rechtschreibfehler sind nicht gut. ABER: Ich war als ich angefangen habe sehr schlecht in Sachen Grammatik. Also Kommas. Seit ich blogge und das Manuskript für mein Buch überarbeitet habe, bin ich viel, viel besser geworden. Wenn man sich also dahinter klemmt, kann man durchs Bloggen also seine Rechtschreibschwäche überwinden :)

      Germanisten sollten natürlich wenige Fehler haben, das ist sonst ein schlechtes Aushängeschild.

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  4. Ich bin ja letztes Jahr von blog.de auf meine eigene Domain umgezogen und bin immer noch dabei, die alten Beiträge zu übertragen - was ich da auch an Fehlern gefunden habe, Halleluja!!! ;-)

    Es ist aber völlig normal, daß man die Fehler spontan immer übersieht, sozusagen Betriebsblindheit. War ja früher in der Schule bei den Diktaten genauso - hinterher hat man sich immer geärgert, daß man diese blöden Fehler nicht selbst rechtzeitig gesehen hat ;-)

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    1. Das stimmt, bei eigenen Texten ist es immer besonders schwer. Aber mich beruht es ja, wenn es euch genauso ergeht!

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  5. Sei nicht so streng mit dir :) Sogar Lektoren übersehen manche Fehler und Blogs sollen doch schon spontaner und weniger ernst sein, eher ein Austausch als eine perfekte Reportage.
    Lg, Lara

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    1. Schön, dass Ihr das alle nicht so schlimm findet :)
      Sicher, ein paar Kleinigkeiten sind okay, eben weil es eher etwas persönliches ist, als ein richtiger Artikel. Allerdings will ich Journalismus studieren, weshalb ich ab jetzt auf jeden Fall mehr darauf achten muss.

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  6. Huhu :)
    Ich hatte auch schon Fehler in meinen Posts und ärger mich auch jedes Mal. Ich fühle mit dir ;), aber ich sehe das wie Lara. Wir sollten das nicht zu ernst nehmen und man sollte auch mal über die Fehler lachen können. Ich finde in Büchern auch mal Fehler und da gibt es ja Lektoren und alles, die bestimmt mehr als einmal (wie wir) über alles drüber lesen.

    Liebe Grüße und noch einen schönen Rest-Sonntag :)
    Jenny

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    1. Hey :)
      ja, es zeigt, dass wir alle "nur" Menschen sind :)
      Stimmt, in Verlagsbüchern finde ich auch oft Fehler.

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