Mittwoch, 27. August 2014

(Buchvorstellung) Fireborn - Souls of Fire von Keri Arthur

 
Titel: Fireborn - Souls of Fire
Autor: Keri Arthur
Seiten: 391
Erscheinungstermin: 01.07.2014
Verlag: Piatkus
Originalversion: Ja
Originaltitel: Fireborn - Souls of Fire
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Ich hatte das Buch im neuen LBB-Katalog entdeckt.
Inhalt:
Emberly has spent a good number of her many lives trying to save humans. So when her prophetic dreams reveal the death of Sam, a man she once loved, she does everything in her power to prevent that from happening. But in saving his life, she gets more than she bargained for. Sam is working undercover for the Paranormal Investigations Team, and those who are trying to murder him are actually humans infected by a plague-like virus, the Crimson Death-a by-product of a failed government experiment that attempted to identify the enzymes that make vampires immortal. Now, all those infected must be eliminated. But when Emberly's boss is murdered and his irreplaceable research stolen, she needs to find the guilty party before she goes down in flames... (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist wirklich schön und irgendwie merkt man, das das Buch ins gleiche Gerne wie "Dark Hunter" und "Black Dagger" gehört.

Titel:
"Fireborn" passt gut, es geht erfrischender Weise einmal nicht um Vampire oder ähnliches sondern um einen Phoenix. Na gut, Vampire haben wir hier auch ...

Schreibstil:
Der Schreibstil war leider nicht ganz so meins. Es war recht unpersönlich und irgendwie gehetzt. Mir hat ein bisschen die Liebe zum Wort gefehlt. Das Buch ist zwar in der Ich-Perspektive aus der Sicht der Protagonistin geschrieben, aber es war irgendwie etwas lieblos. Ich habe auch ewig nach einem Zitat suchen müssen.

Charaktere:
Die beiden wichtigsten Charaktere sind wohl Emberly, die ein Phoenix ist und Sam, ihr Ex-Freund. Emberly hat die Trennung nie wirklich verkraftet, zumal Sam ihr vorgeworfen hat, ihr betrogen zu haben. Doch Sams Leben gerät in Gefahr, weshalb sie sich dazu entschließt ihm zu helfen, auch wenn er davon nicht so begeistert ist. Aber in der Stadt wütet ein gefährlicher Virus und Sam steckt diesbezüglich mitten in den Ermittlungen, denn ein Experiment ging gewaltig schief.

Erwähnenswert:
Wer die Autorinnen J. R. Ward und Sherrilyn Kenyon mag, sollte hier zugreifen, der Schreibstil ist zwar nicht ganz so gut, wie die der beiden Autorinnen, die Story kann aber mithalten!

Stuck in my Head:
„Thank you; thank you, I thought, and called to the fire. Only this time, instead of using the flames that burned within me, I called to the heat of the world around us - the fire of the earth and the energy in the air - gathering it, weaving, then casting it out to form a circle that was bright and fierce but also surreal.“ (S. 194)
Krisenreif:
Nix, der Schreibstil war zwar nicht so meins, aber die Story war super.

Fazit:
Ein toller Roman für zwischendurch. Sicherlich kein Anwärter auf den nächsten Literaturpreis, aber dennoch unterhaltenswert. Gerade die Thematik um den Phoenix fand ich persönlich toll. Natürlich, gibt es in dem Buch auch viel Erotik, meiner Meinung nach aber schwächer als in vergleichbaren Büchern.



Kommentare:

  1. Irgendwie erinnert die Frau auf dem Cover mich an Lady Melisandre aus Game of Thrones xD Aber ansonsten spricht mich das Buch nicht so an :\

    Liebe Grüße :)

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    1. Stimmt, jetzt wo du es sagst *lach*. Ähnlichkeit ist vorhanden :)

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