Donnerstag, 11. September 2014

(Buchvorstellung) Dangerous Girls von Abigail Haas


 
Titel: Dangerous Girls
Autor: Abigail Haas
Seiten: 416
Erscheinungstermin: 11.08.2014
Verlag: cbt Verlag
Originalversion: Nein
Originaltitel: Dangerous Girls
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Das Buch fiel mir schon auf Goodreads im Original ins Auge. Schön, dass es übersetzt wurde.

Inhalt:
Wenn das Paradies zum Albtraum wird!  In Aruba, in der Karibik, will Anna eigentlich nur eins: mit ihrem Freund Tate, ihrer besten Freundin Elise und ein paar anderen Freunden den Spring Break feiern. Doch der Trip ins vermeintliche Paradies entpuppt sich als der reinste Albtraum. Elise wird brutal ermordet und Anna als Hauptverdächtige verhaftet. Eingesperrt in einem fremden Land, kämpft sie um ihre Freiheit. Doch niemand will ihr glauben. Als schließlich die Wahrheit ans Licht kommt, ist diese noch viel schockierender als erwartet. Ein packender Thriller über Liebe, Freundschaft und Eifersucht (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist ehrlich gesagt etwas kitschig, aber es kommt ja bekanntlich auf den Inhalt an. Was mir aber gut gefällt ist die Schrift im Sand.

Titel:
Der Titel passt wunderbar, diese Mädels hätte ich nicht gerne in meinem Freundeskreis.

Schreibstil:
Der Schreibstil war sehr gut. Er ist flüssig, fesselnd und vor allem sehr undurchsichtig, ohne dass es gestellt wirkt. Man fiebert mit der Protagonistin mit, die ihre wirklich heftige Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt. Die Autorin schafft es wunderbar, ihre Gefühle einzufangen und den Leser auf eine Achterbahnfahrt zu schicken! Nur mit den Talkshow-Mitschnitten wurde ich nicht ganz warm.

Charaktere:
Anna ist das typische Highschool-Mädchen, das dort von einer Außenseiterin durch ihre beste Freundin Elise wieder Halt gewinnt und sich nach und nach ihre eigene Clique aufbaut. Sie geht feiern, hat ihren Freund Tate und will mit den anderen ihre Spring Break genießen. Als Elise ermordet wird bricht ihre Welt zusammen und während des Prozesses wird klar, dass die Freunde nicht so unzertrennlich waren, wie alle vorgeben!

Erwähnenswert:
Mit dem Ende hätte ich nie gerechnet!

Stuck in my Head:
“Einen Augenblick lang sage ich nichts, sondern Blicke nur auf die dunklen Schatten der Wellen. Die Worte sind da, irgendwo in meinem Kopf, doch ich kann mich nicht dazu durchringen sie auszusprechen.” (S. 328)
Krisenreif:
Naja, dass man den Todeszeitpunkt bei einem erstochenen Opfer nicht ermitteln kann, wage ich zu bezweifeln.

Fazit:
Ein unglaublich mitreißender Thriller, bei dem ich mehrere Leute im Verdacht hatte und dann am Ende sehr geschockt war. Wer Lust auf Nervenkitzel hat, darf sich das Buch nicht entgehen lassen!


Kommentare:

  1. Huhu:)
    Schöne Rezi, merke ich mir!
    Was ich dich schon länger mal fragen wollte, du hast doch zwei Pferde, reitest du Englisch oder Western?
    LG
    Lena

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    1. Das Buch ist toll!
      Ja zwei Stück. Einer ist aber seit letzter Woche in Rente. Die andere reite ich noch Englisch. Viel Dressur und Gelände und ab und an im Sommer Springen :)

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