Donnerstag, 23. Oktober 2014

(Buchvorstellung) The Fall von Stephen Cost

 
Titel: The Fall
Autor: Stephen Cost
Seiten: 314
Erscheinungstermin: 20.08.2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Originalversion: Ja
Originaltitel: The Fall
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Ich mache bei der offiziellen Blogtour mit meinem englischen Blog mit..

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Inhalt:
For thousands of years, Death walked behind the dark veil of the living, waiting to ferry the dead. That is, until the day that Death took a life for pleasure rather than duty. On that day, the first Reaper fell to Earth. Now, Reapers live among us, craving the taste of death, forcing them to kill to satisfy their immortal hunger.
Giles Reid fell more than 300 years ago starving for the taste of death, only to find himself drowning in a sea of the living and blinded by a hunger that forces him to kill. In the centuries since his fall he has tried to be more human, desperate to live a life that makes up for what he is and the wrong he has done. Driven by his guilt over killing, he has chosen to feed only on evil; humans that have never been a threat to him but who are always a danger to others. That is, until the day he tries to feed on a human as strong, fast and cunning as himself; a human who, it turns out, has been hunting him. Now he is being pursued by the very evil he has fed on for centuries, embroiled in a deadly cat-and-mouse game, where friends and other Reapers connected to him are simply pawns on a chessboard waiting to be sacrificed. Giles is left with a choice, save the life of the women he loves, the daughter of his mentor, or betray her for his own survival.
To save the woman he loves, Giles will have to be the monster he is. (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist toll und war der Hauptgrund, weshalb ich auf das Buch aufmerksam geworden bin.

Titel:
Der Titel passt gut, könnte aber den ein oder anderen verwirren. Es geht nicht um Engel.

Schreibstil:
Der Schreibstil war leider gar nicht meins. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus Giles Sicht geschrieben. Soweit so gut, aber er drückt sich extrem geschwollen aus, wiederholt viele Dinge und ich kam mir als Leser manchmal vor, als hätte ich ein Lyrik-Buch in der Hand (Siehe Zitat).
Auch braucht die Story etwas, bis sie in Fahrt kommt. So wirklich warm wurde ich erst am Ende mit der Geschichte, denn da gab es dann Aktion zum Mitfiebern.

Charaktere:
Giles ist ein Reaper, ein Wesen, dass sich durch die Lebenskraft der Menschen nährt. Doch er hat ein Gewissen und tut dies nur an Verbrechern. Ansicht ja löblich, aber sympathisch war er nur bedingt. Er ist viel zu sehr damit beschäftigt Kaffee zu trinken und Frauen hinterherzuschauen, als die Story voranzutreiben. Auch hat es mich etwas verwirrt, dass er so sehr am Gaffen war, da es eine Frau in seinem Leben gibt, in die er hemmungslos verliebt ist: Emma. Und Emma ist auch total vernarrt in ihn, obwohl sie ein Mensch ist. Das ist jetzt keine neue Konstellation, war aber solide.

Erwähnenswert:
Auch wenn es immer sexuelle Andeutungen gibt, Sexszenen findet ihr keine in diesem Buch.

Stuck in my Head:
»I know evil. And yes, I suppose it does take evil to know it. But what is evil? Is it the monster who kills? Or the monster who kills the killer?«
Krisenreif:
Es gab sehr viele Klischees und der Schreibstil war nicht mein Geschmack, aber das ist ja subjektiv.

Fazit:
Eine gute und recht neue Idee, leider mit den alten Klischees und ich hätte mir etwas mehr Spannung am Anfang gewünscht, das hätte mir den Einstig erleichtert. Dennoch eine solide Story, die ihre Leser finden wird.


Danke an ...
... Stephen Cost

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