Montag, 29. Dezember 2014

(Buchvorstellung) Forty Days without Shadow von Olivier Truc

 Titel: Forty Days without Shadow
Autor: Olivier Truc
Seiten: 448
Erscheinungstermin: 01.12.2014
Verlag: Little, Brown Book
Originalversion: Ja
Originaltitel: Forty Days without Shadow
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Ich hatte das Buch als Überraschung vom Verlag geschickt bekommen!

Ins Buch verliebt? Hier könnt ihr es kaufen!
Amazon
Inhalt:
Winter is savage and cold in Lapland. When a priceless local relic is stolen from Kautokeino, a village in the middle of the isolated snowy tundra, detectives Klemet Nango - a familiar face in the rural community - and Nina Nansen, fresh out of the local police academy, are called to investigate. There are just a few days until the locals will host a UN conference on indigenous peoples, and Klemet and Nina are under pressure to retrieve the artefact. When a local reindeer herder is found brutally murdered soon afterwards, Klemet and Nina immediately suspect that the two events are linked. But the villagers don't take too kindly to having their secret histories stirred up and the duo is forced to cross the icy landscapes alone in search of the answers that will lead them to a killer. Set in an alternately savage and dreamlike Lapland, this compelling, award-winning thriller tells the story of a native people fighting to keep their culture alive in a modern world of ruthless destruction. (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist sehr erwachsen. Fast schon ungewohnt, da ich in der letzten Zeit nur YA gelesen habe. Aber es passt sehr gut zum Thema.

Titel:
Unschwer zu erkennen, es handelt sich um einen Arktis-Thriller.

Schreibstil:
Der Schreibstil war gut. Man merkt, dass der Autor weiß, wovon er spricht. Dafür wurde er dann ab und an etwas zu ausführlich. So viele Details hätte ein Triller nicht gebraucht, da es bremst.
Ansonsten kann ich in Punkto Schreibstil nicht über dieses Debüt meckern. Die Kapitel sind immer aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben, wodurch man ein sehr gutes Gesamtbild bekommt.

Charaktere:
Wir haben zwei wichtige Hauptcharaktere. Zum einen Klemet Nango, ein erfahrener Polizist und zum anderen Nina Nansen, die gerade erst ihre Ausbildung abgeschlossen hat. Die beiden stehen natürlich in einem wohl auch so gewollten Kontrast zueinander. Zwar kennen wir das schon, aber dennoch mochte ich die beiden. Positiv anzumerken ist auch, dass der Autor sich viel Mühe darin gemacht hat, die Nebencharaktere auszuarbeiten.

Erwähnenswert:
Es ist ein Erwachsenenbuch. Ich dachte nur, ich sollte das erwähnen, da ich in letzter Zeit nur YA vorgestellt habe.

Stuck in my Head:
“Racagnal didn't like being caught unawares. He stared hard at the woman, forcing a smile.” (S. 190)
Krisenreif:
Ab und an uferten die Details etwas aus, hier wäre es besser gewesen, sich kurz zu fassen, da nicht alles storyrelevant war.

Fazit:
Ein guter Thriller, den ich definitiv empfehlen kann. Gerade jetzt, in der kalten Jahreszeit kommt die perfekte Stimmung dafür auf!

Danke an ...
... den Little, Brown Book Verlag.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...