Sonntag, 25. Januar 2015

(Buchvorstellung) A List Of Things That Didn't Kill Me von Jason Schmidt

 
Titel: A List Of Things That Didn't Kill Me
Autor: Jason Schmidt
Seiten: 432
Erscheinungstermin: 06.01.2015
Verlag: Farrar Straus & Giroux
Originalversion: Ja
Originaltitel: A List Of Things That Didn't Kill Me
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Das Thema hat mich sehr interessiert.

Inhalt:
Jason Schmidt wasn't surprised when he came home one day during his junior year of high school and found his father, Mark, crawling around in a giant pool of blood. Things like that had been happening a lot since Mark had been diagnosed with HIV, three years earlier.
Jason’s life with Mark was full of secrets—about drugs, crime, and sex. If the straights—people with normal lives—ever found out any of those secrets, the police would come. Jason’s home would be torn apart. So the rule, since Jason had been in preschool, was never to tell the straights anything.
A List of Things That Didn’t Kill Me is a funny, disturbing memoir full of brutal insights and unexpected wit that explores the question: How do you find your moral center in a world that doesn't seem to have one? (Klappentext, Amazon)

Cover:
Ich liebe dieses Cover, es strotzt schon irgendwie vor Sarkasmus.

Titel:
Treffender hätte man dieses Buch nicht nennen können.

Schreibstil:
Die Story ist in der Ich-Perspektive aus Jasons Sicht geschrieben. Dabei ist es nicht zusammenhängend, sondern besteht aus Erinnerungen, die er in kleinen Geschichten erzählt. Es ist oft genauso schrecklich wie lustig und man weiß nicht, ob man lachen oder einen bösen Brief an das Jugendamt schreiben sollte!

Charaktere:
Natürlich ist Jason unser Hauptcharakter. Er wächst bei seinem drogenabhängigen Vater auf. Schon von Klein auf bekommt er mit, dass sein Leben nicht ganz normal verläuft. Sein Vater benimmt sich komisch, mal ist er sehr fürsorglich, dann misshandelt er ihn, im nächsten Moment erlaubt er ihm ein Haustier. Wo der Leser oft geschockt ist, erzählt Jason mit einem unglaublich trockenen Humor, denn das ist sein Alltag.

Erwähnenswert:
Es handelt sich um eine Wahre Geschichte, auch wenn man das oft beim Lesen vergisst.

Stuck in my Head:
»When I was sixteen years old I came home from school one day and found my dad crawling around on the kitchen floor in a big pool of blood.« (S. 3)
Krisenreif:
Nichts!

Fazit:
Normalerweise lese ich keine Biografien oder Memoiren, aber diese hier empfehle ich blind!
Ich hatte die 300 Seiten sehr schnell verschlungen.


Kommentare:

  1. Hallöchen Sonja,
    hört sich schon ziemlich interessant an. Ich denke, es wandert auf meine Wunschliste, die ja noch überhaupt nicht überfüllt ist :D
    Deine Rezensionen sind immer so kurz und knackig. Alles wichtige direkt auf den Punkt gebracht. Gefällt mir gut !

    Liebe Grüße
    Lisa

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    1. Hahaha, normalerweise sind die länger, aber ich habe momentan Uni-Stress, so kurz vor den Semesterferien werden alle Klausuren geschrieben und Hausarbeiten abgegeben.

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    2. Aber sie sind trotzdem immer auf den Punkt gebracht :D
      Ich finde auch die Aufteilung in die Kategorien (Cover, Titel, Schreibstil etc.) super!

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