Mittwoch, 7. Januar 2015

(Buchvorstellung) Schattenliebe von Meg Cabot

Titel: Schattenliebe
Autor: Meg Cabot
Seiten: 384
Erscheinungstermin: 17.11.2014
Verlag: Blanvalet
Originalversion: Ja
Originaltitel: Awaken
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Ich liebe diese Reihe!

Inhalt:
Pierce Oliviera weiß, dass ihre Liebe zu John Hayden, dem Herrscher über Leben und Tod, sie dazu zwingt, für immer in der Unterwelt zu verweilen – dem Ort, den sie am meisten fürchtet. Doch das Opfer fällt ihr leicht, kann sie doch so bis in alle Ewigkeit bei dem Mann bleiben, der ihr mehr als alles andere bedeutet. Doch die Liebe der beiden wird auf eine harte Probe gestellt: Die Furien der Unterwelt schwören Rache, da John eine ihrer strengsten Regeln gebrochen hat. Und bald wird klar: Jemand muss sterben … (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist genauso schön, wie das des zweiten Bandes. Ich hoffe wirklich, dass der Erste noch angepasst wird.

Titel:
Na ja, der Titel ist sehr kitschig, wobei es dieses Mal auch zur Story gepasst hat.

Schreibstil:
Meg Cabots Schreibstil ist sehr ruhig und einfühlsam. Das muss man mögen, und ja: Ich mag es! Langsame Stellen kamen mir nie langweilig vor, zumal sie recht schnell wieder von spannenden eingeholt werden.
Wie schon die Vorgänger wird auch dieser Band aus Pierces Sicht in der Ich-Perspektive erzählt.

Charaktere:
Pierce wird immer selbstbewusster. Hat sie die Unterwelt am Anfang noch eingeschüchtert, kommandiert sie nun deren Bewohner herum, was sehr erfrischend war. Generell wird sie deutlich mutiger. Nicht nur, dass sie es schafft Johns missmutiges Pferd zu handeln, sie trifft ihre eigenen Entscheidungen, denn John fällt aufgrund einiger Ereignisse für einen Großteil des Buches weg.
Doch die Phasen, in denen er da ist, waren wirklich unterhaltsam. Der Junge ist absolut desozialisiert über die letzten Jahre, wodurch gerade sie Szenen am Esstisch mit Pierces Eltern unglaublich lustig waren!

Erwähnenswert:
Es ist der Abschlussband der "Jenseits"-Trilogie.

Stuck in my Head:
"Aber ich glaube, dass John sich vor allem deshalb so von Ihnen angezogen gefühlt hat, weil Sie der Frühling zu seinem Winter sind. Sie sind das Wasser zu seinem Feuer. Er ist der Sturm. Sie sind die Sonne, die nach dem Sturm wieder scheint." Ich hielt im Auf-und-ab-gehen inne, um in anzustarren. "Wollen Sie, dass ich mich übergebe?"
Krisenreif:
Die Kampfszenen am Ende waren etwas wirr und erinnerten mich an ein Computerspiel, anstatt ein spannendes Buches!

Fazit:
Ein guter Abschluss, mit dem ich leben kann. Der Showdown hat mir nicht so gut gefallen, aber das ist Geschmacksache. Da der Rest wie gewohnt mitreißend war, gibt es noch knappe fünf Sterne.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...