Dienstag, 10. März 2015

(Buchvorstellung) I Am The Mission von Allen Zadoff

 
Titel: I Am The Mission
Autor: Allen Zadoff
Seiten: 432
Erscheinungstermin: 17.06.2014
Verlag: Hachette UK
Originalversion: Ja
Originaltitel: I Am The Mission
Rezensionsexemplar: Nein

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Die Reihe ist einfach nur toll, generell lese ich Bücher dieses Autors sehr gerne.

Inhalt:
He was the perfect assassin.
Boy Nobody: No name. No past. No remorse. At least until he began to ask questions and challenge his orders -- until he fell in love with his target. Now The Program is worried that its valuable soldier has become a liability.
Boy Nobody, haunted by the outcome of his last assignment, is given a new mission. A test of sorts. A chance to show his loyalty.
His objective: Take out Eugene Moore, the owner of a military training and indoctrination camp for teenagers. One target. Limited time frame. Public place. It sounds simple, but a previous operative couldn't do it. He lost the mission and is presumed dead. Boy Nobody is confident he can finish the job. Quickly.
But when things go awry, Boy Nobody finds himself lost in a mission where nothing is as it seems: not The Program, his allegiances, or the truth. (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist richtig schön, auch wenn es irgendwie nicht zum ersten Band passt, was aber daran liegt, dass ich da die Taschenbuchausgabe besitze. Das Einzige, was mir aufgefallen ist, ist jedoch, dass das Buch nicht nach YA aussieht, ist es jedoch.

Titel:
"I Am The Mission" klingt fast schon, als müsste sich der Protagonist selbst überzeugen das er seinen Job machen muss, weshalb der Titel sehr passend ist.

Schreibstil:
Wie immer schafft Allen Zadoff es direkt, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Die Geschichte fängt fast genau da an, wo der erste Band aufgehört hat. Unser Agent erzählt wieder in der Ich-Perspektive, weshalb man genauso im Dunkeln tappt wie er, was in diesem Buch noch mehr zur Geltung kommt, als im Ersten, da einfach mehr passiert.
Humor und spannende Szenen wechseln sich wie gewohnt ab, machen es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen.

Charaktere:
Darf ich seinen richtigen Namen überhaupt in der Rezension verraten? Ach, im Zweifel lass ich es lieber, unser Protagonist ist auch ohne Namen sehr eindrucksvoll. Allerdings bekommt er immer mal wieder Zweifel an dem, was er tut, da seine Vorgesetzten, die er "Mutter" und "Vater" nennt, bis jetzt immer recht hatten. Als er einen neuen Auftrag bekommt ist er aber plötzlich auf sich alleine gestellt und muss seit langem mal wieder selbst denken, was sich auch seine Feinde zunutze machen.
Die Charakterisierung hat mir schon im ersten Band sehr gut gefallen, denn die Protagonisten und auch Nebenfiguren sind sehr schön ausgearbeitet und so gut wie unvorhersehbar.

Erwähnenswert:
Der zweite Band einer Reihe, ein bisschen wie James-Bond für Teens.

Stuck in my Head:
»Everyone in the world is a follower. They follow an agenda, whether it’s set by school, parents, a job, society. The only question is who or what they choose to follow. Most people don’t even realise there’s a choice to make, so they end up stumbling blindly through their lives, wondering why they’re so unhappy when they’re doing everything right.«
Krisenreif:
Nichts zu meckern!

Fazit:
Tolle Serie, mit einem guten Humor und viel Spannung und Aktion. Definitiv eine meiner Lieblingsreihen!


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