Sonntag, 15. November 2015

(Buchvorstellung) Shadow Spell von Nora Roberts

 

Titel: Shadow Spell
Autor: Nora Roberts
Seiten: 352
Erscheinungstermin: 25.03.2014
Verlag: Piatkus
Originalversion: Ja
Originaltitel: Shadow Spell
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
War Überraschungspost.

Inhalt:
With the legends and lore of Ireland running through his blood, falconer Connor O’Dwyer is proud to call County Mayo home. It’s where his sister, Branna, lives and works, where his cousin, Iona, has found true love, and where his childhood friends form a circle that can’t be broken…
A circle that is about to be stretched out of shape—by a long-awaited kiss.
Meara Quinn is Branna’s best friend, a sister in all but blood. Her and Connor’s paths cross almost daily, as Connor takes tourists on hawk walks and Meara guides them on horseback across the lush countryside. She has the eyes of a gypsy and the body of a goddess…things Connor has always taken for granted—until his brush with death propels them into a quick, hot tangle.
Plenty of women have found their way to Connor’s bed, but none to his heart until now. Frustratingly, Meara is okay with just the heat, afraid to lose herself—and their friendship—to something more. But soon, Connor will see the full force and fury of what runs in his blood. And he will need his family and friends around him when his past rolls in like the fog, threatening an end to all he loves... (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover sieht nett aus und passt zum ersten Band.

Titel:
Ich finde auch den Titel schön, zumal er direkt suggeriert, dass es sich um ein Fantasy-Buch handelt.

Schreibstil:
Nora Roberts hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der auch etwas für Leute sein könnte, die sonst keine englischen Bücher in die Hand nehmen.
Sie packt eine Menge Humor rein, schafft es Spannung aufzubauen und lässt die richtigen Personen zur richtigen Zeit erschienen. Das hat jedoch auch den Nachteil, dass ihre Bücher fast alle nach dem selben Schema funktionieren und vieles dadurch vorhersehbar ist.

Charaktere:
Iona kennen wir ja schon aus dem ersten Teil, die junge Frau, die mit den Pferden so gut klarkam. In diesem Buch geht es um Connor, ihren Cousin und natürlich auch um ein Mädchen, das er schon länger kennt – natürlich fühlt er sich zu ihr hingezogen.
Es tauchen hauptsächlich die bereits bekannten Charaktere auf, aber auch die Geschichten der Vergangenheit, wie die Sage um die dunkle Hexe Sorcha werden vertieft, was ich persönlich sehr spannend finde.

Erwähnenswert:
Dies ist der zweite Band der "The Cousins O’Dwyer’"-Trilogie

Stuck in my Head:
»Why did he have to bring love into it? Love and promises and notions of futures and family ans forever? Hadn't it all been going well?«
Krisenreif:
Alles gut, aber der Aufbau ist bei ihren Büchern wirklich immer sehr ähnlich.

Fazit:
Eine schöne Reihe, die zudem in Irland spielt, was den magischen Part natürlich unterstützt. Zwar könnte man dieses Buch alleine lesen, da es viele Erklärungen gibt, ich würde aber dennoch empfehlen, mit Band 1 zu starten.





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