Donnerstag, 3. Dezember 2015

(DVD-Kritik) Margos Spuren


Titel: Margos Spuren
Anzahl Discs: 1
Medium: Blu-Ray
Studio:  Twentieth Century Fox
Spielzeit: 106 Min.
Erscheinungstermin: 3.12.2015
Rezensionsexemplar: Ja
Freigegeben ab: 6

Warum wollte ich den Film sehen?
Das Buch war wider Erwartens nicht ganz so meins, weshalb ich auf den Film gespannt war.

Inhalt:
Die geheimnisvolle Margo (Cara Delevingne) ist für Quentin (Nat Wolff) das begehrenswerteste Mädchen an seiner Schule. Für eine Nacht wird Quentins Traum wahr und die beiden ziehen um die Häuser. Am nächsten Tag ist Margo verschwunden – aber nicht ohne versteckte Hinweise zu hinterlassen. Die Suche nach ihr entwickelt sich für Quentin und seine Freunde zu einem aufregenden und spannenden Abenteuer, das sie quer durch die USA führt. Bei dem Versuch, Margo und ihr Universum zu verstehen, wachsen alle Beteiligten schnell über sich hinaus, und genau darin scheint die Lösung zu liegen. (Amazon)

Covergestaltung:
Das Cover gefällt mir total gut, vor allem, da es Margos Charakter sehr gut einfängt. Zudem zeigt es auch deutlich, dass es sich um einen Teenie-Film handelt.

Story:
Mit Cara Delevingne und Nat Wolff haben wir mal zwei unverbrauchte Schauspieler, die die Filmwelt bereichern. Die Besetzung ist sehr gelungen, denn sie schaffen es vorbildlich, die Buchcharaktere auf die Leinwand zu bringen.
Gerade Margo ist meiner Meinung nach ein anspruchsvoller Charakter, den es zu verkörpern gilt. Sie als Querulantin zu beschreiben passt schon, auch wenn es sich auf den ersten Blick hart anhört. Sie hat Quentin voll im Griff. Jedoch auf eine Art und Weise, die unbeschwert und lustig ist. Der ernstere Teil des Films kommt dann erst Stück für Stück gegen Ende.

Bild&Ton:
Der Film wurde sehr schön gedreht. Mir haben sie Szenen und vor allem der Soundtrack, der sie unterstreicht gut gefallen. Auch der Ton ist anständig und die Synchronisierung gut.
Ein paar Szenen aus dem Buch wurden wurden weggelassen und es gab kleine Änderungen, das war aber nicht weiter schlimm.

Fazit:
Mir hat der Film gut gefallen, es ist allerdings nach wie vor John Greens schwächste Geschichte, daran kann auch diese gute Verfilmung nichts ändern. Pluspunkte gab es, da der Roadtrip gekürzt wurde. Hierdurch fiel die Länge, die im Buch entstanden ist, weg und es wurde deutlich runder.



Kommentare:

  1. Stimmt, den Film wollte ich auch noch anschauen ;-) Ich liebe deine Kritiken und Rezis - kurz, aber total informativ :-)

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    1. Das ist ja ein liebes Lob, danke dir :)
      Ja, ich versuche immer, dass die Rezis nicht zu lange werden, denn sonst wird statistisch gesehen die Hälfte nur überflogen.

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    2. Mal schauen, vielleicht werde ich meine auch bald so kurz gliedern ;)

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