Freitag, 18. März 2016

(Serien-Kritik) Orphan Black Staffel 3


Titel: Orphan Black Staffel 3
Anzahl Discs: 2
Medium: DVD
Studio: Polyband
Spielzeit: 430 Min.
Erscheinungstermin: 18.03.2016
Rezensionsexemplar: Ja
Freigegeben ab: 16

Warum wollte ich den Film sehen?
Ich liebe die Reihe.


Inhalt:
Kaum konnten Sarah und ihre Klonschwestern das Puzzle hinter der komplexen Verschwörung des Dyad Instituts zusammensetzen, müssen sie sich einer neuen Herausforderung stellen. Sie sind nicht die einzigen Klone und es warten mächtige, männliche Gegenspieler auf sie, die ihre Leben erneut durcheinander werfen!
Als streng geheimes Militärprojekt getarnt und von der rücksichtslosen Matriarchin Dr. Coady überwacht, werden beim Projekt Castor extrem hochqualifizierte männliche Klone hergestellt, die als tödliche Soldaten außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen. Aber wer hat sie erschaffen? Und was noch viel wichtiger ist, warum wurden sie erschaffen?
Die plötzliche Ankunft der Castor-Klone erweitert das Orphan-Black-Universum. Intrigen und Spannung nehmen zu, und die Serie überrascht erneut mit erstaunlichen Drehungen und Wendungen. (Amazon)

Covergestaltung:
Eine gerade Linie fahren die Cover der "Orphan Black" Staffeln zwar nicht, aber jedes Einzelne ist sehr detailreich gestaltet. Bis jetzt fand ich das der ersten Box am schönsten, aber auch dieses Cover in blau/schwarz weiß zu überzeugen. Kurzum: Definitiv ein Blickfang im Regal.

Story:
Der Cliffhanger der zweiten Staffel war unglaublich fies gewesen, weshalb ich mich freue, dass es zum einen direkt weitergeht, zum anderen weitere Charaktere hinzukommen, die für neue Wendungen sorgen. Wie immer saß ich gebannt vorm Fernseher (und das bis spät in die Nacht), da ich wissen wollte, wie es ausgeht. Der Suchteffekt tritt definitiv sofort wieder ein und ich kann die Drehbuchautoren im Hintergrund nur loben für so eine komplexe Story.

Bild&Ton:
Tatjana Maslany beeindruckt mal wieder mit einer meisterhaften schauspielerischen Leistung, spielt sie ja alle Klone selbst. Das, unterstützt mit spannender Kameraführung und einem gelungenen Sound, schafft es mal wieder, mich komplett zu vereinnahmen.
Gerade die Szenen in Gefahrensituationen sind sehr schön ausgearbeitet. Sei es durch eine langsame Kameraführung in bedrohlichen Momenten, oder vielen Schnitten in Actionszenen. Als Zuschauer hat man das Gefühl, mittendrin zu sein.

Fazit:
Die Rezi ist etwas knapp ausgefallen, da es wirklich schwierig für mich ist, etwas über den Storyverlauf zu schreiben. Denn im Grunde wäre alles ein Spoiler, so verzahnt wie die einzelnen Szenen miteinander sind. Ich kann nur jedem raten, der die ersten beiden Staffel gesehen hat, mit der dritten weiterzumachen!
Es passiert einiges und ich freue mich jetzt schon auf die vierte Staffel!







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