Sonntag, 26. Juni 2016

(Buchvorstellung/Rezension) Black Dagger – The Shadows von J. R. Ward




Titel: Black Dagger – The Shadows
Autor: J. R. Ward
Seiten: 590
Erscheinungstermin: 31.03.2016
Verlag: Little Brown Books
Originalversion: Ja
Originaltitel: Black Dagger – The Shadows
Rezensionsexemplar: Nein

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Ich lese die Reihe seit Jahren, wird sich wohl auch nicht mehr ändern.

Inhalt:
Sold by his parents to the Queen of the s’Hisbe as a child, Trez escaped the Territory and has been a pimp and an enforcer for years. On the run from a destiny of sexual servitude, he’s never been able to rely on anyone...except for his brother, iAm.
iAm’s sole goal has always been to keep his brother from self-destructing—and he knows he’s failed. It’s not until the Chosen Selena enters Trez’s life that the male begins to turn things around...but by then, it’s too late. The pledge to mate the Queen’s daughter comes due, and there is nowhere to run, nowhere to hide, and no negotiating.
Now Trez must decide whether to endanger himself and others—or abandon the female he loves. When tragedy strikes and changes everything, iAm, in the name of brotherly love, is faced with making the ultimate sacrifice....  (Klappentext, Amazon)

Cover & Titel:
Das Cover passt zu den restlichen der Reihe und erklärt sich eigentlich selbst. Ebenso der Titel, da es um iAm und Trez geht.

Schreibstil:
Das Buch ist leider nicht J.R. Wards stärkstes Werk. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich ziemlich gelangweilt, da der Storyverlauf (bis auf das Drama am Ende) sehr vorhersehbar war. Dadurch habe ich viel überflogen und fand die Szenen rund um Mary und Rhage weitaus spannender, als die der Protagonisten. Das ist sehr schade, lässt mich aber auf den nächsten Band hoffen, in dem es wieder um die beiden altbekannten Charaktere gehen wird.

Charaktere:
Man merkt nicht nur anhand des Schreibstils, dass die Autorin keinen wirklichen Zugang zu iAm und Trez finden konnte: Denn die beiden waren so charakterisiert, dass sie zwar die Story voranbrachten, aber nicht viele Ecken und Kanten hatten. Es war das typische Schema, das mir bei vielen ihrer neu eingeführten Protagonisten auffällt: Im Vergleich zu den ersten überrascht mich da einfach nichts und sie agieren teilweise unglaubwürdig. Ein bisschen, als würde J. R. Ward nur noch schreiben, weil sie es muss. Also leider alles recht flach.

Erwähnenswert:
Das Buch ist Teil einer Reihe und ohne die Vorgänger auch nicht zu verstehen.

Stuck in my Head:
»Courage doesn’t mean you aren’t scared.«
Krisenreif:
Teilweise wirklich langweilig und sämtliche Nebencharaktere waren besser ausgearbeitet, als die Protagonisten.

Fazit:
Ich will das Buch nicht nur schlecht machen. Es gab auch die ein oder andere spannende Szene und gerade am Ende passierte überraschend viel Drama, was ich von den Happy-End-Büchern eigentlich nicht gewohnt bin. Trotzdem reicht es nur für mittelmäßige drei Sterne.


Kommentare:

  1. Hey Sonja,

    ich hab das Buch geliebt. Schade, dass es dir nicht gefallen hat!

    LG
    Ella

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    1. Da siehst du, wie verschieden die Geschmäcker sein können :)

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