Sonntag, 12. Juni 2016

(Fan-Interview) Drei Fragen an Sebastian Fitzek

Marie, Lotta und Sherly wollten es wissen – ich hab nachgefragt. Vor ein paar Wochen durfte ich die Sebastian Fitzek-Box und ein Mini-Interview mit ihm verlosen. Die Box hat die glückliche Gewinnerin bereits erreicht, die drei Fragen gibt es heute.

Marie Ledoux:
Da ich ihn ja auf FB "stalke" weiß ich dass er Kinder hat und oft sind in seinen Geschichten Kinder involviert. (Deshalb liest eine Freundin seine Thriller nicht) Wie geht er mit dieser Urangst, dass ihnen etwas passieren könnte um?

Sebastian Fitzek:
Genau aus diesem Grunde schreibe ich ja über solche Themen. Um die Ängste zu kanalisieren. Psychiater empfehlen ihren traumatisierten Patienten oft, ihre schlimmen Erlebnisse niederzuschreiben, um sie zu verarbeiten. Ich setze mich also mit meinen Sorgen, Zweifel und Urängste auseinander und kann danach besser durchs Leben gehen, wenn ich sie mir quasi von der Seele geschrieben habe.

Lottas Bücher:
Wenn Herr Fitzek bis zum Ende seines Lebens nur noch ein einzige Buch lesen dürfte, egal wie oft, aber nur dieses eine, welches wäre es dann?

Sebastian Fitzek:
Ha, ha … sehr gute Frage. Ich würde vermutlich zu Stephen Kings „The Stand“ greifen. Das kenn ich nämlich noch nicht, hat aber ca. 476.000 Wörter im Original.

Sherly Kourtaki:
Ich würde gerne von ihm wissen, ob er schon einmal nicht schlafen konnte, weil eine seiner mörderisch brutalen Horrorszenarien nicht aus dem Kopf ging!

Sebastian Fitzek:
Nein, im Gegenteil. Ich schreibe mir meine Ängste aus dem Kopf und kann dann ganz beruhigt mit dem Gedanken schlafen, dass sich andere mit meinen Albträumen herumschlagen müssen.
  



Kommentare:

  1. Hi Sonja,

    Danke nochmals für den Gewinn und für die Frage :) Sehr interessant seine Antworten ...

    lg
    Marie

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