Donnerstag, 15. September 2016

(Serienkritik) The Killing – Die komplette Serie


Titel: The Killing – Die komplette Serie
Anzahl Discs: 11
Medium: Blu-Ray
Studio: Stundiocanal
Spielzeit: 1984 Min.
Erscheinungstermin: 15.09.2016
Rezensionsexemplar: Ja
Freigegeben ab: 16

Warum wollte ich den Film sehen?
Buchverfilmungen? Immer her damit!

Inhalt:
Der brutale Mord an der jungen Schülerin Rosie Larsen bestürzt ganz Seattle. Nicht nur die leitende Mordkommission ist mit der Lage überfordert, auch der Wahlkampf um das Bürgermeisteramt gerät ins Stocken. Als Detective Sarah Linden dem Verbrechen auf die Spur kommt, eröffnet sich ihr ein Geflecht aus Lügen und Intrigen, das sie bis in höchste politische Kreise führt.

Von den Ermittlungen um den Mord an Rosie Larsen bis hin zu den dramatischen Ereignissen der finalen Staffel: Alle Folgen der renommierten Krimiserie um Detective Sarah Linden und ihrem Partner Stephen Holder zum ersten Mal in einer Komplettbox.
Das von Publikum und Kritik gleichermaßen hochgelobte Remake der dänischen Erfolgsserie „Kommissarin Lund“ war für sechs Primetime-Emmys sowie einen Golden Globe für die Beste Hauptdarstellerin in einer TV-Serie nominiert.

Fazit:
Gleich vorab: Ich habe keine viereckigen Augen nach 1984 Minuten Serienschauen bekommen – aber nah dran! Heute erscheint die Komplettbox der Serie "The Killing", welche auf der dänischen Krimiserie "Kommissarin Lund" basiert. Die Bücher habe ich nicht gelesen, die Serie soll sich aber sehr nah an der Vorlage halten.
Alles beginnt mit dem Mord an Rosie Larsen, die tot im Kofferraum eines Autos gefunden wird. Dieses wurde dem Bürgermeisterkandidaten Darren Richmond gestohlen, sodass die Ermittler zunächst im dunklen tappen.
Die Serie wechselt immer wieder zwischen dem Privatleben der Protagonisten und klassischer Polizeiarbeit hin und her. Das klingt auf den ersten Blick langatmig, ist es dann im Endeffekt aber gar nicht. Ich fand es sogar gut, dass sehr stark auf die Familie des Opfers eingegangen wird. Alle Charaktere waren sehr gut durchdacht und man erlebt als Zuschauer die ein oder andere Überraschung.
Auch die Kameraaufnahmen haben mir sehr gut gefallen. Sie setzen die Hauptkonfliktpunkte in Szene, zu denen der Wahlkamp Wahlkampf, Macht, die Medien und Terrorgefahr gehören.
Einen knappen Punkt ziehe ich aber dennoch ab, denn die Handlung wirkte streckenweise konstruiert.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...