Mittwoch, 28. Dezember 2016

(Filmkritik) Sophie und der Riese


Titel: Sophie und der Riese
Anzahl Discs: 1
Medium: Blu-Ray
Studio: Constantin Film
Spielzeit: 112 Min.
Erscheinungstermin: 1.12.2016
Rezensionsexemplar: Ja
Freigegeben ab: 0

Warum wollte ich den Film sehen?
Ich kenne das Kinderbuch und wollte deshalb den Film sehen.


Inhalt:
Das kleine Waisenmädchen Sophie ist als einzige nachts um drei noch wach und beobachtet gebannt einen Riesen, der heimlich durch die Straßen Londons schleicht. Als der mysteriöse Riese entdeckt, dass Sophie ihn beobachtet, stiehlt er die Waise und nimmt sie mit ins Land der Riesen. Dort eröffnet er ihr, dass sie nun bis ans Ende ihres Lebens bei ihm bleiben muss, damit sie niemand die geheime Existenz der Riesen verraten kann. Sophie ist zunächst alles andere als begeistert, findet jedoch schnell heraus, dass der BGF – die englische Abkürzung für großer freundlicher Riese – eigentlich sehr nett und genauso einsam wie sie selbst ist. Aus dem anfänglichen Misstrauen entwickelt sich bald eine dicke Freundschaft, und Sophie erlebt eine wunderschöne Zeit, als der Riese sie eines Nachts mitnimmt, um Träume zu fangen. Als die anderen Riesen, darunter der Menschenpresser, der Fleischfetzenfresser und der Kinderkauer, ihre Anwesenheit erspüren, schwebt Sophie in tödlicher Gefahr. Gemeinsam mit dem BFG schmiedet das tapfere Mädchen einen gefährlichen Plan, um die bösen Riesen außer Gefecht zu setzen. (Klappentext, Amazon)


Fazit:
Spielberg hat sich hier Roald Dahls Kinderbuchklassiker geschnappt und es geschafft, mit einfachen Mitteln eine schöne Geschichte zu erzählen. Die Story ist kindgerecht und geht auf die Freundschaft zwischen Sophie und ihrem Riesen ein, handelt von Tapferkeit und dem Glauben an sich selbst.
Spielberg erzählt ein Märchen mit Mary-Poppins-Flair, das eher ruhige Töne anspricht und somit wirklich auch für die ganz Kleinen geeignet ist.
Ein bisschen gestört haben mich die teils flachen Animationen, weshalb ich einen Punkt abziehe – da geht heute deutlich mehr. Auch ging mir Sophies Synchronstimme etwas auf die Nerven, da sie recht hoch ist. Vielleicht lag das aber auch an ihrer hochnäsigen Art. Die Kleine war nämlich oft eine ziemliche Nervensäge und ich habe eine Weile gebraucht, um sie zu mögen.


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