Dienstag, 3. Januar 2017

(Filmkritik) Smaragdgrün

Titel: Smaragdgrün
Anzahl Discs: 1
Medium: DVD
Studio: Concorde
Spielzeit: 108 Min.
Erscheinungstermin: 8.12.2016
Rezensionsexemplar: Ja
Freigegeben ab: 12

Warum wollte ich den Film sehen?
Die Vorgänger haben mir gut gefallen.


Inhalt:
Gwen, Zeitreisende wider Willen, ist gezwungen mit dem hotten Gideon Abenteuer zu erleben. Nur, was tun, wenn man deshalb an einem gebrochenen Herzen leidet? Richtig: viele Süßigkeiten essen und von der besten Freundin trösten lassen. Dumm nur, dass Gwen ihre Energie für andere Dinge nutzen muss – denn der zwielichtige Graf von Saint Germain hat in der Vergangenheit die Fäden gesponnen und das Netz zieht sich nun zu. Und so muss sich Gwen – Liebeskummer hin oder her – mit Gideon zusammentun und in ein rauschendes Zeitreise-Abenteuer stürzen …" (Klappentext, Amazon)


Fazit:
Nun ist es vorbei. Ich weiß gar nicht, wie lange mich "Rubinot" schon begleitet. Sehr lange auf jeden Fall. Dass die Reihe verfilmt wurde, hatte mich damals sehr gefreut und die ersten beiden Teile waren auch wirklich gelungen. Leider kann "Smaragdgrün" dieses Niveau nicht halten. Ich kann es nicht mal auf die Synchronisation schieben, denn der Streifen ist auf Deutsch ja das Original.
Die schauspielerische Leistung war teilweise wirklich schlecht. So gar nicht natürlich und locker wie in den Vorgängern. Sie wirkte oft verkrampft und gekünstelt. Vielleicht lag das aber auch an der völlig absurden Handlung, denn die hatte absolut nichts mehr mit dem Buch gemein und verirrte sich in einer völlig abstrusen Geschichte, die so gar nicht mehr zu Kerstin Giers Klassiker passen wollte. Wirklich schade, der erste und zweite Film war trotz kleiner Abweichungen zum Buch gut.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...