Dienstag, 18. April 2017

(Buchvorstellung/Rezension) Eleanor von Jason Gurley – abgebrochen



Titel: Eleanor
Autor: Jason Gurley
Seiten: 416
Erscheinungstermin: 9.01.2017
Verlag: Heyne
Originalversion: Nein
Originaltitel: Eleanor
Rezensionsexemplar: Ja

Was hat mich an dem Buch angezogen?
Das Cover.


Inhalt:
Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat … (Klappentext, Amazon)


Schreibstil & Charaktere:
Vom schönen Cover verleitet musste ich das Buch unbedingt haben. Und nun liegt es schon ewig hier. Ich habe drei Mal versucht, mit Eleanor ins Abenteuer aufzubrechen und bin drei Mal gescheitert. Das lag vor allem am ausuferndem Schreibstil. Es wird viel drum herum erzählt, sodass ich oft gedanklich abschweifte, dazu kommen die Zeitsprünge die mich immer wieder rausrissen.
Die Charaktere waren echt in Ordnung, konnten mir den Schreibstil aber auch nicht versüßen. Mir tut es unglaublich leid, aber das Buch war so langweilig und wirr geschrieben, dass ich es abgebrochen habe. 


Tops & Flops:
Sehr langatmiger Schreibstil, der mich leider unterwegs verlor. 


Fazit:
Leider abgebrochen.


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