Sonntag, 28. Mai 2017

(Filmkritik) Girl on the Train


Titel: Girl on the Train
Anzahl Discs: 1
Medium: Blu-Ray
Studio: Constantin Film
Spielzeit: 109 Min.
Erscheinungstermin: 6.04.2017
Rezensionsexemplar: Ja
Freigegeben ab: 16

Warum wollte ich den Film sehen?
Ich hatte zuvor das Buch gelesen.


Inhalt:
Nach ihrer Scheidung ist Rachel (Emily Blunt) am Boden zerstört. Jeden Tag fährt sie mit dem Zug zur Arbeit, und jedes Mal hält der Pendlerzug am selben Streckenabschnitt. In einem Haus an dieser Bahnstrecke beobachtet Rachel ein Pärchen. Die beiden scheinen ein perfektes Leben zu führen, das sich Rachel detailreich in ihren Tagträumen ausmalt. Bis sie eines Tages eine schockierende Beobachtung macht und sich bald darauf immer tiefer in ein gefährliches Netz aus Lügen und Fantasien verstrickt … (Klappentext, Amazon)


Fazit:
Der Film ist anfangs etwas unübersichtlich, da sehr viele Personen wichtig sind und es immer wieder Rückblenden gibt. Ich war froh, das Buch zu kennen. Hinzu kam, dass sich Megan und Toms neue Freundin sehr ähnlich sehen, ich hab die beiden teilweise verwechselt.
Übrigens ist der Film sehr ruhig erzählt, obwohl eine junge Frau ums Leben gekommen ist – da ähnelt es dem Buch dann wirklich sehr, denn auch das schlug eher leise Töne an.
Aber abgesehen von diesen kleinen Kritikpunkten ist der Film wirklich gut umgesetzt und bringt die düstere Atmosphäre gekonnt wieder. Man rätselt als Zuschauer mit, weiß nie, ob man Rachel sympathisch finden soll oder nicht. Auch die Kameraführung ist gekonnt und glänzt mit vielen Nahaufnahmen.
Wer einen ruhigen Thriller für einen gemütlichen Abend sucht, sollte ihn sich ansehen.


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